Verbraucherzentralen bemängeln Intransparenz und Unwirtschaftlichkeit zahlreicher Anlagelösungen

Aktualisiert: 22. Nov.

Die Deutschen sind bekannte Sparweltmeister und haben infolgedessen Billionen von Euro auf der hohen Kante liegen. Doch wer heutzutage Geld anlegen möchte, sieht sich vor einigen Herausforderungen, denn die Wahl des passenden Finanzproduktes ist alles andere als einfach.

Soll es das bewährte Sparbuch beziehungsweise Festgeldkonto sein oder sollte man sich an renditeträchtigere, aber häufig riskantere Alternativen wagen? Vor diesem Hintergrund sehen sich die Verbraucherzentralen dieser Tage oftmals genötigt, vor schwachverzinsten oder intransparenten Produkten zu warnen und zu Produkten mit ausgewogenen Chancen- und Risikoprofilen zu raten. Die Nova Sedes Wohnungsbau bewertet die Situation ähnlich – und bietet mit der Genossenschaftsbeteiligung eine Anlagelösung mit attraktiven Renditeaussichten und maximaler Transparenz.



Klassische Spareinlagen oft unwirtschaftlich

Früher war die Entscheidung bezüglich des Anlagevehikels für das Ersparte ein Leichtes, war es auf dem altbekannten Sparbuch doch gut aufgehoben und brachte ordentliche Zinsen ein. Doch das Blatt hat sich seit geraumer Zeit gewendet, heute werden klassische Spareinlagen nur noch minimalverzinst – und die äußerst mageren Zinsen reichen in der Regel nicht einmal als Inflationsausgleich, sodass das angelegte Kapital aufgrund der Teuerungsrate immer mehr an Kaufkraft verliert.


Auch die Verbraucherzentralen halten wenig von den zunehmend unrentierlichen Klassikern unter den Bankprodukten. Die Nova Sedes-Genossenschaftsbeteiligung kann hier eine interessante und aussichtsreiche Ausweichlösung darstellen. Mit dem Erwerb von Genossenschaftsanteilen investieren die Mitglieder mittelbar in den deutschen Wohnimmobilienmarkt und werden über die Dividende an dem Unternehmenserfolg der Wohnungsbaugenossenschaft beteiligt. Über das Jahr erzielte Überschüsse können mittels der jährlichen Dividendenausschüttung an die Mitglieder weitergegeben werden. Der alljährliche Ausschüttungstermin ist für die Mitglieder der Nova Sedes Wohnungsbau eG regelmäßig ein erfreulicher Tag, so ging auf ihrem Konto zuletzt im Jahr 2020 eine Dividende in Höhe von drei Prozent ein.



Komplette Gebührentransparenz bei der Nova Sedes

Ein weiterer Kritikpunkt, der von Verbraucherzentralen häufig bemängelt wird, ist die Intransparenz zahlreicher Finanzprodukte, die sich hinsichtlich ihrer Gebührenstruktur und ihrer Informationspolitik als undurchsichtig erweisen. Die Nova Sedes Wohnungsbau eG stellt sich dieser Entwicklung auf dem Finanzmarkt mit großem Engagement und einer klaren Informationsstrategie entgegen.


Zu den gezielten Maßnahmen zur Erhöhung der Transparenz für die Anleger zählt die Offenlegung der mit der Geldanlage verbundenen Kosten. Während manche Anbieter ihr Bestes geben, um die Gebühreninformationen in verklausulierten Konditionen oder im „Kleingedruckten“ zu kaschieren, steht die Nova Sedes für höchste Gebührentransparenz. Alle relevanten Kostenpunkte wie Agio, Abschlussgebühren etc. sind klar und deutlich in der Satzung der Genossenschaft aufgeführt. Darauf legen die Vorstände Gunnar Hackl, Uwe Ludwigs und Dr. Roland Schungl höchsten wert.



Auch die Werbung der Anbieter von Finanzprodukten ist oft undurchsichtig. Um angehenden Mitgliedern hier maximale Transparenz zu bieten, hat die Nova Sedes Wohnungsbau einen neuen Weg beschritten und als erste Genossenschaft einen von der BaFin gebilligten Verkaufsprospekt aufgelegt. Mit diesem Schritt erfüllt die Wohnungsbaugenossenschaft somit freiwillig hohe Transparenzstandards, die weit über ihre gesetzlichen Verpflichtungen hinausgehen.

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